Die Wiesengrund-Schule nimmt Schüler_innen mit einer aktuellen ärztlich bestätigten schwerwiegenden psychischen Erkrankung auf. Die Aufnahme der Schüler_innen erfolgt nach dem Subsidiariätsprinzip. Demnach soll die Förderung nach einem Klinikaufenthalt vorrangig durch die zuständige Schule erfolgen. Nur wenn dies nicht möglich oder mit erheblichen Problemen verbunden ist, soll die Wiesengrund Schule diese Aufgaben unterstützend übernehmen.

Das SIBUZ Reinisckendorf (Schulpsychologisches und Inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum) oder die abgebende Klinik bescheinigt die Aufnahmenotwendigkeit[1] nach einer vorangegangenen Helferkonferenz oder Fallkonferenz. Die Zuweisung erfolgt durch die regionale Schulaufsicht. Mit der  Koordinierungsstelle findet eine enge Zusammenarbeit statt.

[1] Die Aufnahmenotwendigkeit liegt vor, wenn eine krankheitsbedingte Nichtfähigkeit des Schulbesuchs der Herkunftsschule vorliegt.