Seit 2010 richtet sich unser Arbeitsschwerpunkt auf die Bedürfnisse der Schüler_innen[1], die aufgrund einer psychische Erkrankung oder eines längeren Klinikaufenthaltes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie nicht  die Regelschule besuchen können. Aufgrund der Erkrankung können die Anforderungen der Herkunftsschule nicht immer eingehalten werden. Häufige Schulwechsel / Wechsel der Bildungsgänge / Förderschwerpunkte / Schulformen sind die Folge.

Bei uns erhalten Schülerinnen und Schüler zur psychosozialen Stabilisierung eine individuelle schulische Übergangsförderung mit dem Ziel der Rückführung in die Herkunfts- oder eine neue Schule. Die Übergangszeit sollte zwei Jahre nicht überschreiten.

Unser Team hat durch seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der kinder- und jugendpsychiatrischen Abteilung der Vivantes-Klinik am Standort der Frohnauer Straße in Berlin-Hermsdorf ein breites Erfahrungsspektrum in der schulischen Arbeit mit von psychischen Störungen bzw. Erkrankungen betroffenen Schüler_innen.

[1] Rechtliche Grundlagen: SoPädVO §§ 13 , 15, 26 vom 19.01.05; GSVO vom 19.01.05; SekI-VO v. 31.3.10